* CALAMITY OF SNAKES: Ein skrupelloser Bauherr läd einen üblen Schlangenfluch auf sich und sein neustes Gebäude.
Horrorfilm, der hauptsächlich auf den Ekel vor dem massenhaften Auftreten von Schlangen bzw. deren spekulative
Zerstörungen setzt. Daß letzteres fast ausnahmslos an echten Exemplaren durchgeführt wird, verleiht dem Werk eine
besonders krude Note. Teile des Film sind in zensierter Form in einem US-Film wiederzufinden, der bei uns unter dem Titel "Snake Inferno"
in den hintersten Videoregalen vor sich hin gammelt - (HK 198?)
* CANNIBAL MERCENARY (aka THE MERCENARY): Eine Gruppe Söldner soll einen berüchtigten Rebellenführer
ausschalten Ebenso billiger wie brutaler Vietnamfilm, der im letzen Drittel dank kannibalistischer Einlagen gerne mal die Übelkeitsgrenze
überschreitet. Nur für Leute, die auf so etwas stehen und schon alle in Deutschland beschlagnahmten Filme auswendig kennen.
* CASH ON DELIVERY: Ein Callboy (Simon Yam) läßt sich auf eine Beziehung zu einer äußerst besitzergreifenden Kundin
ein. Unspektakuläres Gemisch aus Love-Story und Krimi, für Freunde des Hauptdarstellers halbwegs unterhaltend.
* CASINO: Anläßlich eines blutigen Bandenkrieges erzählt ein mächtiger Gangsterboss (Simon Yam) in Rückblenden einer Reporterin
von seinem Aufstieg zum Casino-Besitzer in Macau und von den Ursachen der Kämpfe. Am Ende seiner Schilderungen ist der Konflikt allerings
noch lange nicht beigelegt... Wem Gangsterepen wie "Tragic Fantasy - Tiger of Wanchai" gefallen haben, der ist mit "Casino" bestens bedient. Mit Simon Yam,
Alex Fong, Kent Cheng und Chan Wai Man ist der Film hervorragend besetzt, die düstere und harte Grundstimmung sowie die aufwendige Inszenierung tragen
ihr Übriges dazu bei, daß "Casino" zu den wirklich guten Vertretern des Genres gehört. Wer allerdings Action à la John Woo erwartet, dürfte
enttäuscht werden: die Konflikte werden hier meist nur vom massenhaft auftretenden Fußvolk der Bosse mit Messern und Stöcken ausgetragen ...
kein klassischer Heroic Bloodshed also, sondern eher die realistische Schiene, was auch das Cat.III-Siegel erklären dürfte. Einziger Kritikpunkt des
Werkes: die etwas schwache und unglaubwürdige finale Konfrontation bzw. der dahinter stehende Plan ... aber hier möchte ich nicht zuviel verraten,
denn lohnenswert ist der Film allemal ... (HK 1998)
* CAT, THE: Ein Blob-ähnliches Wesen versucht sich auf der Erde einzunisten. Ihm entgegen stellt sich Waise Lee, der bald unerwartete
Unterstützung von 2 Ausserirdischen erhält. Eine wüste Mixtur aus schleimigem Horror, guten Actionszenen und Stop-Motion-Effekten
die prächtig unterhält. (1992)
* C`EST LA VIE, MON CHÉRIE: Ein privat wie beruflich desillusionierter Musiker (Lau Ching Wan) schöpft neue Kraft, als
er an die junge, spontane Tochter (Anita Yuen) einer benachbarten sich hauptsächlich mit Straßenmusik durchs Leben kämpfenden
Familie gerät. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit ihnen. Eine schöne und gut gespielte, gegen Ende jedoch arg traurige
Liebesgeschichte, die Anita Yuen verdientermaßen zum Star machte. (1993)
* CHEAP KILLERS: Männer, traut bloß keiner Frau, vergnügt euch lieber untereinander!
Das könnte die Botschaft des von Clarence Ford inszenierten Films sein, wenn man sieht, wie bösartig der von
Kathy Chow dargestellte Charakter mit unseren Helden Alex Fong und Sunny Chan umgeht und wie oft sich letztere dann
leichtbekleidet und unter Tränen in den Armen liegen. Ob das beabsichtigt ist, sei dahingestellt, vornehmlich wird "Cheap Killers"
als Heroic-Bloodshed-Action gehandelt und er erfüllt auch viele Anforderungen an dieses Genre: 2 Killer mit Ehrenkodex als
Hauptcharaktere, Freundschaft, Verrat, Liebe, Dramatik, Aufopferung und einige äußerst heftige Actionsszenen. Doch trotz
ansprechender Optik und eines guten Soundtracks vermag das Ganze nicht wirklich zu fesseln und läßt einen auch - oder gerade -
in den melodramatischen Momenten zwischen den beiden eher ungerührt. Fazit: In einzelnen Segmenten sicherlich sehenswert, als Ganzes
aber etwas zu konstruiert und nicht ganz überzeugend. Wer aber auf abgehackte Hände, weggeschossenen Beine und Blutfontänen steht,
kommt in diesen etwas "Heroic-Bloodshed"-ärmeren Tagen um den Film wahrscheinlich nicht herum - auch wenn die HK-Fassung geschnitten ist und
zumindest VCD und DVD leider viel zu dunkel geraten sind. (HK 1998)
* CHICKEN A LA QUEEN: Eine Gruppe von Nutten hat in der Temple Street unter einem sadistischen Zuhälter zu leiden, dem seine Hand
besonders locker sitzt. Als letzterem dann endgültig die Sicherungen durchbrennen und auch die eigenen Leute nicht mehr weiter zur Seite stehen,
versucht er in einem Verzweiflungsakt, die Familie eines in ständig verfolgenden Cops (Shing Fui On) in seine Gewalt zu kriegen ... Wenn der
Oberpsycho nach 90 Minuten wieder - und das zum xten Mal - auf die gequäten Nutten einprügelt, dürften zarter besaitete Zuschauer
schon längst abschaltet haben. Das Ganze aber nur als spekulativ zu bezeichnen, wäre ungerecht: schließlich bemüht sich der Film,
seinen Charakteren eine gewisse Tiefe zu verleihen und verzichtet auf Sex-Rangeleien im Cat.III-Stil. Also: ein schmutziges, kleines Milieudrama, brutal und
nicht gerade neu, aber stimmungsvoll inszeniert. Mit Loretta Lee und Roy Cheung. (HK 1990)
* CINEMA OF VENGEANCE (Cinema of Vengeance): Eine sicherlich nicht uninteressante, letzendlich jedoch viel zu oberflächlich an Action
und Gewalt orientierte Dokumentation über das Hongkong-Kino von Leuten gemacht, die es eigentlich besser wissen müßten. Schließ:lich
will man als Zuschauer nicht das Ende von beispielsweise "My Heart is that eternal Rose" gezeigt kriegen, nur weil es besonders hart ausf/auml;llt, sondern
auch bzw. viel lieber die Stimmung erahnen, die einem solchen Ende eben erst auf emotionaler Ebene die entscheidende Härte verleiht. Dazu reicht es freilich nicht,
spekulative Actionszenen aneinanderzureihen... Die deutsche Fassung ist ungeschnitten.
* CHINATOWN KID (Der Kungfu-Kämpfer von Chinatown): Der verstorbene Shaw Brother Star Alexander Fu Sheng als
junger Chinese, der nach Amerika in der Hoffnung auf ein besseres Leben kommt und schon bald eines besseren belehr wird.
Sorgfältiger, wenn auch mitunter etwas langatmiger Eastern vor "moderner` Kulisse. Die deutsche Fassung ist um
ca. 30 Minuten gekürzt! Die GB-Fassung ist in den (eher harmlosen) Gewaltszenen etwas geschnitten. Uncut ist z.B.
die griech. Fassung. Inzwischen gibt es auch eine US DVD, vermutlich uncut. (HK 1977)
* CHINESE BOXER, THE (Wang Yu - Jeder Schlög war tödlich): Nachdem seine Schule durch einen konkurierenden Kung
Fu-Meister mit Hilfe einiger Japaner niedergemacht wurde, sinnt der einzige Überlebende (Wang Yu) trotz Verlust seines Armes auf
Rache. Klassischer Eastern mit einigen blutigen Momenten. Die GB-Fassung ist blutig, aber geschnitten. Die deutsche Videofassung ist natürlich noch mehr cut. (HK 1970)
| * CHINESE FEAST, THE: Um einen zum Erhalt des eigenen Restaurants notwendigen Kochwettbewerb zu gewinnen,
versucht die Tochter des Lokalinhabers (Anita Yuen) zusammen mit dem schwarzen Schaf unter den Angestellten (Leslie Cheung) einen alten
Meisterkoch aufzutreiben. Der jedoch scheint wegen einer persönlichen Tragödie seine Fähigkeiten verloren zu haben. Von Tsui Hark
persönlich mit augenzwinkernden Parallelen zum klassischen Kung Fu-Film wunderbar inszenierte Komödie. |
* CHINESE GHOST STORY, A (A Chinese Ghost Story): Der junge Schützling (Leslie Cheung) eines magiekundigen
Kung-Fu-Meisters verliebt sich in den Geist einer schönen Frau (Joey Wong), die im Bann eines schreckenserregenden Baumdämon steht. Ein
trick- und temporeiches Fantasy-Märchen, ohne Zweifel ein Klassiker des Genres. (HK 1987)
* CHINESE GHOST STORY 2, A (A Chinese Ghost Story 2): Erneut kämpft Leslie Cheung gegen böse Dämonen und seine
geliebte Untote (wieder Joey Wong). Eine ebenbürtige mit viel Humor garnierte Fortsetzung. (HK 1990)
| * CHINESE GHOST STORY 3, A (A Chinese Ghost Story 3): Auch die dritte Variante der Geistergeschichte, in der sich
nun Tony Leung Chiu-Wai und Jackie Cheung bemühen, einer geplagten Seele (Joey Wong) zu ihrem endgültigen Frieden zu verhelfen, ist ein
rasantes und äußerst unterhaltsames Fantasy-Spektakel. (HK 1991) |
* CHINESE MIDNIGHT EXPRESS: Tony Leung Chiu Wai wird als rechtschaffener Reporter, der
sich mit seinen Artikel viele Feinde schafft, zu einem Falschgeständnis gezwungen und zu
6 Jahren Gefängnis verurteilt. Dort wird er anfangs vom Oberaufseher "Inhumane" und den
Mitgefangenen körperlich und psychisch auf eine harte Probe gestellt, verschafft sich aufgrund
seiner Bildung aber schließlich den Respekt seiner Mtgefangenen im Kampf gegen "Inhumane" und
die allgemeinen Gefängnisbedingungen. In der Außenwelt versucht seine Freundin
währenddessen, die für die Falschaussage ihres Freundes Verantwortlichen mit
ähnlich cleveren Methoden zu enlarven ... Schon im Titel wird deutlich, welcher US-Film
hier Vorbild war. Dessen Intensität und Qualiät wird hier allerdings nie erreicht,
stattdessen wird CHINESE MIDNIGHT EXPRESS in der zweiten Hälfte in zunehmendem
Maße penetrant moralisch und unglaubwürdig. Vielleicht kein schlechter Film,
aber definitiv ein überflüssiger, der letztendlich Freunde von Action wie von
mitreissenden Dramen gleichermaßen enttäuschen wird. (HK 1998)
| * CHUNGKING EXPRESS (Chungking Express): Wong Kar-Wai`s Film erzählt in zwei locker verbundenen Episoden von
den Sehnsüchten und Träumen einer Reihe von Menschen (u.a. Brigitte Lin, Tony Leung Chiu-Wai) im neongefärbten
Großstadtdschungel Hongkongs. Ein in Inszenierung und Erzählweise bemerkenswertes, locker inszeniertes Drama. (HK 1995) |
| * CITY HUNTER (City Hunter): Im Comicstil gedrehte Action-Komödie um einen Superpolizisten im Kampf gegen die
Kidnapper eines Luxusdampfers. Ein völlig überdrehtes, in Sachen Humor sicherlich nicht allen gefälliges Spektakel mit Jackie Chan, Joey
Wong, Chingamy Yau & Richard Norton. Wie unterschiedlich man den Film auffassen kann, zeigt die Kluft zwischen der Freigabe in England und der in
Deutschland: bei uns auf Video ab 18, in England ab 12 Jahren (beide uncut)... |
* CITY ON FIRE (Cover Hard II): Harter Krimi um eine auf Juweliere spezialisierteGangsterbande. Regisseur Ringo Lam
vereinte für diesen spannendenden und etwas realitätsnaheren Film, der angeblich eine Vorlage für Tarantino`s "Reservoir Dogs` darstellt,
erneut die "Killer`-Stars Chow Yun-Fat und Danny Lee. Deutsche Video- und GB-Fassung sind ungekürtzt. (1987)
* CITY WAR: Ein aus dem Gefängnis entlassener Gangster schwört Rache an dem Polizisten, der in damals verhaftete (Ti
Lung). Der jedoch, unterstützt von einem Kollegen (Chow Yun-Fat), will es nicht soweit kommen lassen. Ein ordentlicher Cop-Thriller
mit bleihaltigem Finale. (1988)
* CLASH OF THE PROFESSIONALS (Clash of the Professionals): Dürftig und trotz diverser Action langweilig inszenierter
Agenten-Krimi mit Wang Yu. Die deutsche Fassung scheint ungeschnitten (1988)
* CLUB, THE: Ein Nachtclub begehrtes Objekt und Streitpunkt diverser Gangster. Ein hartes Triadendrama mit einem echten
Milieu-Aussteiger (Chan Wai Man) in der Hauptrolle, trotz eines veralterten Music-Scores durchaus überzeugend. (1981)
* COBRA (Im Würgegriff der roten Kobra): Nach der Ermordung seines Meisters zieht ein junger Mann in die Stadt. Als da
dann noch sein einziger Freund ermordet wird, verteilt das Bruce Lee-Imitat nur noch Prügel. Ein billig inszenierter, mitunter recht brutaler
Eastern. Die deutsche Fassung ist etwas geschnitten.
* CODE OF HONOUR: Ein streckenweise recht hartes, wenn auch auf die oft üblichen ausgebreiteten Actionszenen
verzichtendes Triaden-Drama mit Chow Yun-Fat in einer Nebenrolle. (1988)
* COLD BLOODED AVENGING EAGLE (Der Schrei des gelben Adlers): Ein junger Schwertkämpfer (Fu Sheng) und ein
geheimnisvoller Fremder (Ti Lung) gehen wieder Willen gemeinsam gegen eine berüchtigte Killer-Bande vor. Perfekt inszenierter
Eastern, wie man ihn als Fan gerne sieht. Leider ist die deutsche Fassung geschnitten. (HK 1978)
* CONMAN 1999, THE: Wer nicht betrügt, hat auch keine Chance zu gewinnen, so ungefähr lautet das Motto von Andy Lau als leidenschaftlichem
Spieler, der gerne auch mal eine versteckte Kamera einsetzt um ein Spiel zu gewinnen und dabei Privatleben und Frau sträflich vernachlässigt. Als eine
seiner Aktionen auffliegt und es zum Handgemenge kommt, tötet er seinen Gegenspieler. Die Folge: Eine jahrelange Gefängnisstrafe, keine Spur von seiner
Frau und Farbblindheit nach einem schweren Schlag auf den Kopf. Als er schließ:lich ergraut entlassen wird, nimmt sich Skinny Dragon, ein etwas leichsinniger
Fan des ehemaligen Meister an. Schon bald geht es wieder aufwärts und auch Skinnys Schwester - gespielt von Athena Chu - macht dem Cheat-König schöne
Augen, nachdem der ihren Verlobten als Betrüger entlarvt hat. Für etwas Dramatik sorgen schließlich böse Buben, die Andy zu einem eigennützigen
Match gegen eine Spielerlegende zwingen wollen und dafür auch vor Entführung nicht zurückschrecken. Wie man anhand dieser etwas schwammigen Beschreibung
schon merkt, bietet diese Wong Jing-Produktion inhaltlich kein Neuland, sondern setzt sich überwiegend aus bekannten Versatzstücken ähnlicher Vertreter
des Subgenres "Spielerfilm made in Hongkong" zusammen. Wie schon beim Original "God of Gamblers" wird dabei auf eine Mischung aus Drama, Comedy und Action gesetzt, die hier nicht
immer aufgeht - gerade das gefakte Fußballspiel im Finale tendiert zur Lächerlichkeit. Trotzdem ist CONMAN 1999 insgesammt eine recht unterhaltsame Produktion, vielleicht gerade
wegen dieser Unstimmigkeiten, der vielen bekannten Gesichter und der formal ordentlichen Inszenierung. (HK 1999)
* CONVICT KILLER (Der Mann mit der Stahlkette): Mit der Stahlkette, die ihn einst im Gefängnis hielt, macht ein
unschuldig Verurteilter Jagd auf die wahren Schurken. Gut inszenierter Shaw-Brothers-Eastern mit Ti Lung, vom etwas holprigen
Anfang abgesehen, auch in der deutschen Fassung gut ansehbar. (HK 1980)
* COOLIE KILLER: Nachdem alle anderen Mitglieder seiner Organisation umgebracht worden sind, startet ein Killer einen
gnadenlosen Rachefeldzug gegen die vermeintlichen Drahtzieher. Der Film ist eine echte Entdeckung: 1980 (!) gedreht,
vereint er bereits gekonnt den Kodex späterer Bloodshed-Filme mit wirklich harten Actionszenen in einer durchweg soliden
Inszenierung. Während man anderen Filmen ihre Entstehungszeit manchmal doch recht deutlich anmerkt (z.B. "The Club"),
wirkt "Coolie Killer" bishin zum (geklauten aber) passenden Soundtrack als vollwärtiges Mitglied eines erst Jahre später in
Mode gekommenen Subgenres. Achtung, das Video schneidet im Vollbild nicht nur von den Untertiteln viel ab, besser zur DVD greifen! Trotzdem absolut empfehlenswert. Unter anderem mit Yuen Wah und Danny Lee. (1980)
* CRIME STORY (Crime Story): Eine Sondereinheit der Polizei wird unter der Führung von Jackie Chan auf die
Geiselnehmer eines erfolgreichen Geschäftsmannes angesetzt. Ein harter, mit rasanten Actionszenen garnierter Cop-Thriller ohne den für Jackie
sonst üblichen Klamauk. Die deutsche Videofassung ist deutlich gekürzt, die GB-Fassung und HK ungeschnitten. Die US-DVD ist zumindest in Dialogszenen cut.
(1993)
* CRYSTAL FIST OF DRUNKEN MASTER, THE (Knochenbrecher, halt die Ohren steif): Humorvolle
Kung-Fu-Prügelleien im "Drunken Master`-Style, für die man sich am besten selbst in den
Zustand eines Drunken Masters versetzt.
* CURRY & PEPPER: Zwei alberne Cops (Jacky Cheung & Chow Sing Chi) geraten erst über eine Reporterin in amourösen
Wettstreit, finden sich aber schließlich vereint im Kampf gegen einen brutalen Waffenschmuggler wieder. Von einer Komödie zu harter
Action schwenkende, gut gemachte Unterhaltung. 2 Jahre später durfte sich Jackie Cheung in der Quasi-Fortsetzung "Pom Pom & Hot Hot"
in einer ähnlichen Rolle behaupten. (1990)