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* RAPED BY AN ANGEL: Ein brutaler Triebtäter hat sich ausgerechnet zwei weibliche
Werbestars, von denen eine gerade eine Romanze mit einem Triadenführer beginnt, als
nächste Opfer auserkoren. Ein teilweise recht heftiger Cat.III-Thriller mit Chingmy Yau
und Simon Yam. HK- und Taiwan-Fassung sind z.T. unterschiedlich gschnitten, ergeben aber
zusammen immer noch nicht die vollständige Fassung des Films. Die britische Fassung
stimmt überwiegend mit der HK-Version überein. (1993)
* RAPED BY AN ANGEL 2 - THE UNIFORM MAN: Einem eher nebenbei als Zahnarzt tätiger Triebtäter
haben es besonders Mädchen in Uniform angetan. Wenn es ihn dann so plötzlich überkommt, betäubt er
auch schon mal ein Mädchen im Zahnarztstuhl, um sich dann ungestört an ihr vergehen zu können. Nicht
selten geht das Ganze für die Opfer tödlich aus, denn darauf, keine Spuren zu hinterlassen, achtet der kranke Kerl
ganz besonders. Jetzt hat es ihm die - natürlich uniformierte - Schwester einer attraktiven Polizistin angetan, in die sich
wiederum ein frisch entlassene Kleingangster (Francis Ng) arg verguckt hat. Und während der bei seine Angebeteten eine Schlappe
nach der anderen einstecken muß, vergewaltigt und ermordet der Arzt deren kleine Schwester und beginnt sich im Anschluß
auch für die Polizistin zu interessieren. Wer hätte das gedacht. Nachdem Werke wie "Raped by an Angel" in den ketzten Jahren
eher selten geworden sind, kommt hier noch mal Exploitation pur und das - dafür garantiert die Produktionsschmiede Wong Jing's -
auf technisch hohem Niveau. Hübsche Frauen und eine recht edle Optik bebildern diese eigentlich recht abartigen Phantasien - das
gibt es so wohl wirklich nur im HK-Kino. Die Parallelen zum ersten Teil sind zwar deutlich, denoch wirkt der Film keinesfalls wie
eine Kopie seines Vorgängers. Einziger Kritikpunkt: Leider ist die HK-Fassung nur mit einem Cat.IIb-Rating versehen. Dafür gibt
es zwar noch erstaunlich viel nackte Haut zu sehen, geschnitten ist das Ganze aber leider doch an einigen Stellen. Den Unterhaltungswert
des Films mindert das allerdings zum Glück nur in geringem Maße. (HK 1988)
* RAPED BY AN ANGEL 3 - SEXUAL FANTASIES OF THE CHIEF EXECUTIVE: Der zukünftige Regierungschef von Hongkong (Alex Fong) hat ein schweres
Problem. Nicht nur, daß er ständig von nackten Frauen phantasiert und in seinem Bürogebäude mehrfach junge Angestellte von einem
maskierten Unbekannten vergewaltigt worden sind, nein, beim neusten Opfer, einer geistig (aber auch nur geistig !!!) leicht zurückgebliebenen jungen
Frau sprechen alle Anzeichen auch noch dafür, daß der Kandidat selbst der Täter ist. Der ermittelnde Inspektor und zugleich Bruder des Opfers
würde am liebsten gleich kurzen Prozeß machen, doch seinem Assistenten scheint der Fall irgendwie zu einfach ... 'Raped by an Angel 3' geht, wie
schon anhand der Story deutlich werden dürfte, andere Wege als seine beiden Vorgänger: Ist Teil 2 letztendlich nur eine Variation des
ersten Teils, der sein Augenmerk wieder auf das spekulativ inszenierte Treiben des Psychopathen richtet, steht beim dritten Teil die Suche nach dem wahren
Täter im Mittelpunkt. Sex und Gewaltszenen sind dementsprechend - man darf ja nicht allzu viel sehen bzw. verraten - dezenter dosiert. Schade nur, daß
sich die Suche nach der Wahrheit nicht allzu überraschend gestaltet und die Auflösung in mancherlei Hinsicht etwas haarsträbend wirkt (Ich sage nur:
Hypnose mit den komischen Fax-Geräschen ?). Dank der attraktiven optischen Umsetzung kann man aber über solche Mängel hinwegsehen und sich
zumindest kurzfristig auch vom dritten Teil recht ordentlich unterhalten lassen. (HK 1998)
RAPED BY AN ANGEL 4 - THE RAPISTS UNION: Zwei entflohene Triebtäter finden bei einem nicht minder geschädigten, schwerreichen Vergewaltigungsprofi
Unterschlumpf und starten von dort aus allerlei Unheil. In letzer Verzweiflung wendet sich ein junger Polizist, dessen Freundin ganz in der Nähe der Psychos wohnt und
schon längst als Opfer auserkoren wurde, an den "Urvater" aller Vergewaltiger, der - wie könnte es anders sein - von Anthony Wong dargestellt wird und in "Hannibal Lector"-Manier Beistand leisten soll. Nach dem recht gelackten
und eher harmlosen dritten Teil wird es nun wieder richtig schmuddelig und mies: Die Dreistigkeit, in der hier das Thema Vergewaltigung zu kruden Unterhaltungszwecken aufbereitet wird, sucht
schon seinesgleichen, hierzulange würde man für das Verfassen eines solchen Drehbuchs vermutlich eingeliefert werden. Für Fans exploitativer Schmuddelfilme also ein kleiner Lichtblick in diesem in den letzten Jahren wenig ergiebigen Sub-Genre, für den "normalen" Kinogänger
einfach nur eine derbe Provokation. Die HK-Fassung ist vermutlich gekürzt. (HK 1998)
RAPED BY AN ANGEL 5 - THE FINAL JUGEMENT: Nach der Vergewaltigung einer Frau treten fünf Geschlechtsgenossinnen an, dem Täter das Handwerk zu legen und geraten dabei naürlich
selbst in Gefahr. Leider in jedem Aspekt der bisherige Tiefpunkt der Serie: Weder spannend noch durchgeknallt und als erster nicht von Wong Jing produzierter Part auch formal den Vorgängern unterlegen.
(HK 2000)
* RAPE TRAP: Ein Geschäftsmann bietet einem jungen Pärchen eine verlockende Geldsumme, wenn die Frau mit ihm eine Scheinehe eingeht,
da er nur als verheirateter Mann an eine gerade anfallende Erbschaft gelangen kann. Da der Geschäftsmann von Standart-Psycho Anthony Wong
dargestellt wird, ahnt der Zuschauer schnell Böses. Und tatsächlich geht er der frisch Vermählten entgegen aller Vereinbarungen
schon bald an die Wäsche ... Die Situation eskaliert, Mr Wong landet schwer verletzt im Krankenhaus und die junge Frau steht unter Anklage
wegen versuchten Mordes. Nach chinesischen Gesetzten droht ihr die Todesstrafe, doch ein junger Anwalt mit schwerer Vergangenheit ist von ihrer
Unschuld überzeugt und versucht ihr zu helfen. Während man anfangs noch einen bösartigen Schocker à la "Love to Kill" erwarten
könnte, macht der Film spätestens an dieser Stelle eine Kehrtwende in Richtung Drama einer zum Tode Verurteilten. So ganz stimmig bzw.
überzeugend ist der Film als Ganzes dann allerdings nicht - auch wenn es am Ende einige emotionale Momente gibt, ist das Thema einfach schon oft
spannender und besser behandelt worden. Und Freunde von harter Kost Marke Cat.III dürften selbst in der ersten Hälfte nicht ausgelastet
sein. (HK 1998)
* RED SHIELD (Red Shield): Danny Lee und Leung Kar Yan machen als HK-Cops Jagd auf eine
gefährliche Bande chinesischer Waffenschmuggler. Ein solider Krimi, der seine Charaktere
etwas menschlicher zeichnet, als das generell bei diesen Filmen der Fall ist. Die deutsche
Videofassung ist geschnitten. (1992)
* R.E.D .TO KILL: Ein perverser Würger und Vergewaltiger schleicht durch ein Heim für
Behinderte. Harter, dank des Schauplatzes und einiger Details besonders
geschmakloser Cat.III-Schocker, wobei die Untaten des Mörders allerdings nicht so blutig
ausfallen, wie bei anderen Vertretern des Genres. (1995)
* RED WOLF, THE: Als ein Luxusdampfer in die Hände von Verbrechern (u.a. Elaine Liu)
fällt, ist der an Bord befindliche Sicherheitschef die letzte Hoffnung. "Under
Siege" läßt grüßen in diesem temporeichen und gut inszenierten Actionfilm, bei
dem sich perfekte Martial Arts-Kämpfe und harte Schießereien die Klinke geben. Ein
wirklich empfehlenswertes Actionfeuerwerk! Mit Christy Cheung. (1995)
* RED ZONE: Nachdem Bestechungsversuche des Richters gescheitert sind, versucht eine
Gruppe Gangster auf andere Weise, ihren Boss (Waise Lee) aus der Haft zu befreien. Die
Polizei (u.a. Yu Rong Guang) versucht dies unter anderem dadurch zu verhindern, dass einer
ihrer Männer mit der Geliebten des Inhaftierten Kontakt aufnimmt. Das Ganze ist leider so
lahm und uninteressant intszeniert, dass auch die zwei oder drei kurzen, aber guten
Kampfszenen die rekordverdächtige Langweile nicht wirklich unterbrechen. (1995)
* RENDEZVOUS WITH DEATH (Der Todestempel der Shaolin): Temporeich und unterhaltsam
inszenierte Kung Fu-Rangeleien mit exotischen Waffen, die u.a. von Wang Yu und Chen
Kwan-Tai geschwungen werden. (1979)
* RETRIBUTION SIGHT UNSEEN: Anthony Wong zu Besuch bei einer blinden Frau, deren Mann für
ein paar Tage verreist ist - was da wohl passiert? Sich langsam steigernder, spannend
inszenierter Thriller mit Hongkongs Vorzeige-Psychophat. (1993)
* RETURN ENGAGEMENT: Nach jahrelangem Gefängnsiaufenthalt macht sich Ex-Triadengröße
Alan Tang auf die Suche nach seiner inzwischen erwachsenen Tochter. Gelungener
Action-Krimi mit einem äußerst bleihaltigem Finale, bei dem sich auch Andy Lau und Simon
Yam die Ehre geben. (1990)
* RETURN OF THE 18 BRONZEMEN (Rückkehr der 18 Kämpfer aus Bronze): Nicht nur, daß er
den eigentlichen Erben um Thron und Leben gebracht hat, nun will der machtgierige Fürst
(Carter Wong) auch noch im Shaolin-Kloster eine unbezwingbare Technik erlernen.
Unterhaltsam wenn auch im Mittelteil beinahe identisch zum Vorgänger inszenierter
Eastern. Die Tatsache, daß hier ein Betrüger und Mörder die Rolle des
"Helden" einnimmt, verwundert allerdings und wird am Ende auch nicht
befriedigend "korrigiert".
* RETURN OF THE CHINESE BOXER (Das Todeslied der Shaolin aka. Samurai Terror): Wang Yu steht seinen chinesischen Landsleuten
gegen eine Horde japanischer Samurai bei, die das Volk zu unterdrücken versucht. Bis er dem
Anführer der Samurai gegenübersteht, pflastern unzählige Tote den Wegrand. Eastern, der
zwar nicht aus der renomierten Shaw Brothers-Schmiede stammt, aber dank zahlreicher Actionszenen und
Kuriositäten wie hüpfenden Untoten und einem Rettich als Mordwaffe für Genrefans
recht unterhaltsam daherkommt. Die deutsche Fassung ist ungeschnitten, nur bei der Veröffentlichung
von Kung Fu-Video fehlt der Titelvorspann, in dem Wang Yu mit allerlei Gerätschaft trainiert.
* RETURN TO A BETTER TOMORROW: Ein ehrgeiziger Kleingangster (Lau Ching Wan) behauptet
sich in der Triadenwelt. Bei seinem Aufstieg verschließt er vor den Untaten seines Bosses
jedoch die Augen, bis ihn ein verstoßener Freund an die alten Werte erinnert. Episch
angelegtes Gangsterdrama, das mit dem im Titel angespielten Klassiker nur thematische
Gemeinsamkeiten hat. Dennoch von Wong Ying überaus gelungen und ohne Kalauer inszeniert.
Mit Chingmy Yau und Michael Wong. Die HK-Fasssung hat leider einige Schnitte und ist mit
der GB-Fassung identisch. (1994)
* RETURN TO ACTION: Rosamund Kwan mal wieder in Nöten: als Ehefrau eines Polizisten (Alex Man) und Schwester eines Drogenschmugglers gerät sie zuerst in starken Gewissenskonflikt und dann schließlich gar in Lebensgefahr, denn die Partner ihres Bruders sind von ihrer Verschwiegenheit alles andere als überzeugt. Als sie im Rahmen eines Verhörs durch die Gangster versehentllich das Zeitliche segnet, sinnt der Ehemann verständlicherweise auf Rache. Weniger störend als die nicht allzu einfallsreiche Story ist die äußerst billig anmutende Umsetzung des ganzen Films, der trotz der Darsteller kaum B-Picture- Niveau erreicht. Mehr als ein paar gewalttätige Actionszenen und Mrs. Kwan als Nebendarstellerin darf man also nicht erwarten. (HK 1990)
* REQUITAL: Nachdem er als Kind einem mächtigen Gangster das Leben gerettet hat und
dafür ins Gefängnis gegangen ist, macht ein junger Mann in Gangsterkreisen Karriere. Ein
harter, gut inszenierter und episch angelegter Gangsterfilm, bei dem einzig das mitunter
schon mehr als dreiste Kopieren amerikanischer Vorbilder in Bild und Ton den.positiven
Gesamteindruck etwas mildern. Mit Wang Yu und Alan Tam in Nebenrollen. (1992)
| * RICH AND FAMOUS: Ein über mehrere Jahrzehne erzähltes Gangsterepos um zwei Adoptivbrüder (Andy Lau & Alex Man), die unter einem angesehenen "Paten" (Chow Yun-Fat) zu respektierten Persönlichkeiten und schließlich zu Feinden werden. Trotz weniger und nicht gerade außergewöhnlich inszenierter Action allein schon wegen der vielen bekannten Gesichter von Interesse - und als Vorgeschichte zu "TRAGIC HERO" unverzichtbar. (1986) |
* ROAR OF THE VIETNAMESE: Das Schicksal einer Gruppe Vietnamesen, die, von Schleppern nach
HK gebracht, von der versprochenen Freiheit in den USA träumen, aber von den Triaden
letztendlich nur für schmutzige Jobs eingesetzt werden. Drama vor ernstem Hintergrund,
vor allem am Ende mit einigen Zugeständnissen an das konventionelle Action-Kino. Kein
Highlight, aber ordentliche Unterhaltung.
* ROCK'N ROLL COP: Ein HK-Cop (Anthony Wong) verfolgt mit Unterstützung der chinesischen
Polizei eine äußerst brutale Gangsterbande unter der Führung von Yu Rong Guang. Von
Kirk Wong rasant inszenierte Gangsterhatz härtester Gangart, bei der höchstens die
überdeutlichen Parallelen zu seinem ein Jahr davor inszenierten "Organized Crime
& Triad Bureau" etwas stören. Dafür wartet 'Rock'n Roll Cop' mit deutlich mehr
Action auf. (1994)
* ROUGE: Da ihre Liebe keine Zukunft zu haben scheint, versprechen sich zwei Liebende im
Jenseits ein ewiges Miteinander. Als jedoch Anita Mui vergeblich im Reich der Toten auf
ihren Geliebten gewartet hat, setzt sie ihre Suche als Geist auf der Erde fort. Eine
schön fotagraphierte, auf Action und Effekte verzichtende , tragische
"Geister-Geschichte" mit Anita Mui und Leslie Cheung. (1987)
* RUMBLE IN THE BRONX (Rumble in the Bronx): Beim Besuch seines Onkels in Amerika , der
nicht gerade in der feinsten Gegend einen Supermarkt besitzt, macht Chan recht bald
Bekanntschaft mit einer äußerst rabiaten Gang. Die äußerst temporeiche und weitgehend
humorvolle Inszenierung von Stanley Tong stellt seit Jahren endlich einmal wieder ein
international in den Kinos aufgeführtes Spektakel des HK-Stars dar. Mit Anita Mui &
Francise Yip. Die in westlichen Ländern ins Kino gekommene Fassung entbehrt einige
Handlungsszenen - hauptsächlich um Anita Muis Charakter - und besitzt einen neuen
Soundtrack. (1995)
* RUN (No Way back): Ein Mariachi wird wegen seinem Geigenkasten mit einem gefürchteten
Killer verwechselt und deshalb von den lokalen Gangstern einer mexikanischen Kleinstadt,
die erstaunlicherweise fast ausschließlich von Chinesen (!) bevölkert wird, gejagt. Eine
recht dreiste Kopie von "El Mariachi", die neben harten Actionmomenten auch
einige Längen bietet und deshalb nur mäßig unterhält. Die deutsche Videofassung ist
uncut. (1994)
| * RUN & KILL: Nachdem er im Suff den falschen Leuten gegenüber Wünsche nach einer Bestrafung seiner untreuen Frau geäußert hat, beginnt für einen gehörnten Ehemann (Kent Cheng) ein brutaler Alptraum. Ein strecdkenweise drastischer Cat.III-Schocker mit Simon Yam in (psychopatischer) Höchstform. Erstaunlich: Die Hongkong-Fassung ist zwar nicht auffallend geschnitten und absolut ausreichend in den Gewaltdarstellungen, die Taiwan-Fassung enthält aber denoch einige blutige Sekunden mehr. (1993) |
* RUNNING OUT OF TIME (Running out of Time): Als ein hochintelligenter Krimineller (Andy Lau) erfährt, daß er nur noch
wenige Wochen zu leben hat, startet er ein raffiniertes Katz und Maus-Spiel, bei dem ein Verhandlungsexperte der Polizei
(Lau Ching Wan) eine zentrale Rolle spielt ... Wenn Andy Lau und Lau Ching Wan die Hauptrollen spielen, Jonny To im Regiestuhl
sitzt und die Produktionsfirma MILKYWAY (EXPECT THE UNEXPECTED, THE LONGEST NITE, A HERO NEVER DIES) heißt, dann kann das
Ergebnis nicht schlecht sein: und tatsächlich, RUNNING OUT OF TIME ist definitiv eine der HK-Produktionen '99, die man gesehen
haben sollte. Formal und inhaltlich stimmt hier alles und spätestens, wenn in einer Szene Andy Lau im Bus vor einer Polizeikontrolle
unerwartet Beistand von einer jungen Frau erhält, die er am Vortag in einer ähnlichen Situation noch mit der Waffe bedroht hat, weiß
man, daß dieser Film das HK-Kino wieder um den ein oder anderen magischen Moment bereichert hat. (HK 1999)